Borneo - Bako Nationalpark - auf rauer See zu den Nasenaffen

„HAST … DU… KEINEN … SCHISS??“ rief Ania durch die lauten Meergeräusche zu mir rüber und hielt sich noch kräftiger an mir fest, während die nächste Welle unser kleines Holzbötchen gefühlt senkrecht nach oben beförderte und uns danach in ein tiefes Loch fallen lies. Der Hintern erinnert sich noch heute an die Bootsfahrt.

Nein, ich hatte seltsamer Weise keinen Schiss. „WIR HABEN GLAUBE ICH… DEN ERFAHRENSTEN FAHRER…. HIER ABBEKOMMEN!“, rief ich zurück. Hinter uns stand ein Mann im angehenden Opi-Alter mit Fluppe im Mund, eine Hand am Steuer und eine am Boot zum festhalten. Er schaute die ganze Zeit mit konzentrierten Augen in die Ferne und kannte gefühlt jede Welle beim Namen.

 

Wir saßen gerade in einem kleinen Boot Richtung Bako Nationalpark

Einer der bekanntesten Nationalparks auf Borneo. Er liegt im Süden der malaysischen Seite Borneos, nah bei der Stadt Kuching. Die einzige Möglichkeit ihn zu besuchen, ist sich in eins der für 6 Leute ausgelegten Holzboote zu setzen und 20-30 Minuten zu einem kleinen Anleger in der Nähe der Rangerstation zu fahren.

Bako Nationalpark: Bootsfahrt

Reisebericht-Bako-National-Park-Anleger

(Oben im Bild: Das so genannte ‚boat terminal‘)
Für den Ausflug haben wir uns natürlich das beste Wetter ausgesucht. In Kuching war die Tage schon Hochwasser durch die starken Regenfälle. So stark, wie wohl seit Jahren nicht mehr. Und auch heute morgen hat es wieder aus Eimern geschüttet. Einmal ohne Regenschutz über die Straße gehen hätte ausgereicht, um bis auf die Unterhose nass zu sein.

Trotzdem haben wir unsere Sachen gepackt, Regenjacke an, Wanderschuhe geschnürt, sorry Chucks, und raus zur Bushaltestelle. Abfahrtszeiten gibt es hier nur grob. Entweder kommt der Bus um 7 Uhr, vielleicht auch später und wenn nicht kommt einer um 8 Uhr oder später. Naja, scheint auf jeden Fall seit Jahren gut zu funktionieren hier.

„Ist er das?“ Jupp, er war es. Glück gehabt. Unser Bus kam nur 20 Minuten zu spät oder genau pünktlich – man weiß es nicht. Auf der Fahrt hatten wir noch ein bisschen musikalische Unterhaltung von der Handymusik eines älteren Einheimischen. 80’s Rock – jemand mit Geschmack und die Musik hat er auch mit Händen und Füßen gefeiert. Ania hat die Zeit nochmal für ein Nickerchen genutzt. Wohl vorsorglich für die nächste Nacht im Regenwald.

Yeeeep! Richtig! Die Nacht wollten wir nämlich im Nationalpark verbringen!

Der Bus hat uns direkt am Hafen abgeladen. Dort wurden schnell die Tickets für Boot und Nationalpark bezahlt (40RM + 20RM p.P.) und schon konnte die Bootsfahrt losgehen. Vor uns nur zwei andere Touristen, hinter uns der Fahrer. Der Regen schon wieder im vollen Gange. „Hatten wohl nicht so viele Bock bei dem Wetter, was?“

 

Die Fahrt startete ruhig über einen Fluss.

Einen Fluss, wie man sich ihn vorstellt, wenn man daran denkt, auf Expeditionstour in einen versteckten Dschungel zu fahren, der nur über Wasser zu erreichen ist und dir gesagt wird: „Hände nicht ins Wasser – Krokodile hier!“ Links und rechts am Ufer kleine bunte Holzhütten auf Stelzen, braunes Wasser, kleine Sandbänke auf denen Krokodile lauern könnten und dahinter alles dicht bewachsen.

Und dann zeigte mir Ania, dass wir gerade direkt auf das offene Meer zufahren, eine Info die ich vorher irgendwie nicht auf dem Schirm hatte. Die Wellen starteten, wurden größer und noch größer. Jede von den Wellen hätte locker in und über unser Boot schwappen können. Und hier sind wir wieder in der Situation zu Beginn.

Aber ja, unser Fahrer kannte jede Welle und wusste sogar noch auf ihnen seitlich zu surfen, mit dem Boot natürlich. Die erste Surfstunde hatte ich mir zwar anders vorgestellt, aber es war Adrenalin pur. Manchmal dirigierte er uns nach links und rechts zu rutschen, um das Gewicht besser gegen die vor das Boot prellenden Wellen zu verteilen. Es war grau, der Regen peitschte ins Gesicht, die Wellen bauten sich vor uns auf und wir fragten uns, wie lange die Fahrt wohl dauern wird…

Die Fahrt ging noch 20 Minuten so weiter, bis wir am Bootsanleger vom Nationalpark angekommen sind. „Sorry guys, was a bit bumpy!“, so verabschiedete sich der Fahrer von uns, immer noch mit Fluppe im Mund. Ein Abenteuer, bei dem wir bereut haben, die GoPro im Zimmer gelassen zu haben …

 

Mit noch ein bisschen wackeligen Beinen und schmerzendem Po von den Holzbänken ging es von hier zu Fuß weiter

Auf dem Weg zur Rangerstation sind wir schon an unserer Unterkunft für heute Nacht vorbeigekommen. Direkt zwischen Regenwald und Strand, Zirpen und Wellenrauschen.

Bako Nationalpark: Unterkunft 2

Nur ein paar hundert Meter weiter die Rangerstation mit angrenzender kleinen Kantine für Mitarbeiter und Parkbesucher. Natürlich auch mit Meerblick.

Bako Nationalpark: Hauptgebäude

Bako Nationalpark: Restaurant

„Ich geh hier mal kurz auf Klo“, sagte Ania. Und kam wieder mit einem kopfschüttelndem Lachen. „Ich mach Klodeckel auf und da sitzt eine gigantische Spinne am Klodeckel!“, sagte sie. „Ein guter Start!“

Die Rucksäcke abgeladen, sind wir direkt zur Information, um uns eine Karte des Nationalparks zu besorgen. „Wenn ihr euch einen Trail ausgesucht habt, tragt euch hier in die Liste ein. Name, Trail, Uhrzeit. Wenn ihr zurückkommt, bitte hier. Uhrzeit, Unterschrift. Bis 18:00 Uhr müsst ihr wieder da sein, sonst wird nach euch gesucht.“ Joahh, welcome to the jungle, würde ich mal sagen.

 

„Sollen wir mal locker starten?“

Machten wir und entschieden uns erstmal für einen vermeintlich einfachen Trail, auf dem man außerdem auch mit hoher Wahrscheinlichkeit die Nasenaffen sehen soll. Und die wollten wir unbedingt sehen, da sie nur noch hier auf Borneo leben!

45 Minuten sollte der Weg dauern, so stand es auf dem Zettel. Was uns nicht aufgefallen war: die geringe Kilometer- bzw. Meterzahl. Der Weg startete gemütlich über einen Steg durch einen kleinen Mangrovenwald, rein in den Regenwald. Ab da ging es auf und ab. Aus gehen wurde wandern, aus wandern wurde klettern. Das alles bei Regen und literweise Wasser, das durch den Regen am Morgen von den Bergen quer über den Weg lief.

Fazit: Der Weg war kurz aber knackig. Und wir befanden uns gerade wohl im wahnsinnnigsten Regenwald, in dem wir bisher waren. Er legt die Latte mehr als hoch, für alles, was noch kommen wird auf unserer Weltreise! Fotos gibt’s hier nun leider keine – es wären ohnehin nur gigantische Regentropfen drauf gewesen – abgesehen davon, dass wir die Hände zum festhalten brauchten… :D

 

Leider haben wir auf dem Weg keine Nasenaffen gesehen

Zumindest befürchteten wir es. Bis wir wieder auf den Holzplanken in den Mangroven waren. Diesmal war Ebbe und Ania sah, wie zwei andere Parkbesucher unten zwischen den Wurzeln standen und in einen Baum schauten. Wir folgten den Blicken und sahen das braungoldene Fell – und eine Nase. Eine gigantische Nasenaffen-Nase. Wuhuuuuuuu!

Bako Nationalpark: Nasenaffe 2

Keine 2 Sekunden später standen auch wir im matschigen Sand zwischen den Mangroven und haben den Nasenaffen beim futtern beobachtet. Die anderen Parkbesucher sind genau in dem Moment weg. Also unser ganz privater Nasenaffen-Moment. Wussten nicht, was cooler war: die Nase oder der Bierbauch. :D

Bako Nationalpark: Nasenaffe im Baum Bako Nationalpark: Nasenaffe Bako Nationalpark: Nasenaffe

Sie sind größer, als wir sie erwartet hatten. Alles deutlich geformt – nicht nur die Nase, auch die Hände, der lange Schwanz, der große Bauch. Alles schien so… riesig. Haben uns gefragt, ob wir Angst hätten, wenn er auf uns zukäme. Er sieht so niedlich aus, mit diesen Knopfaugen. Aber doch, ich denke schon, dass wir ein paar Schritte zurück machen würden, wenn er auf uns zukäme mit seinem tiefen Gebrüll, das er aus sich herausposaunen kann… ach übrigens: in einigen GEbieten nennen die Malayen den Nasenaffen auch Orang Belanda (übersetzt: „Niederlände“ :D )

 

Es ging weiter auf den nächsten Trail

Natürlich vorher alles bei der Parkleitung ordentlich ausgefüllt. Auf dem Trail sollte man auch wieder den Nasenaffen sehen können. Außerdem noch die Grüne Buschviper – eine giftige Schlange, die hier lebt, und ich auf jeden Fall sehen wollte! „Die Grüne Buschviper schläft tagsüber, trotzdem geht nicht zu nah ran, wenn ihr eine seht. Auch im Schlaf reagiert sie sofort und beißt zu!“ sagte uns vorher noch eine der Parkmitarbeiterinnen.

Nur blöd, dass die Grüne Buschviber, wie ihr Name verrät, grün ist. Und grün ist hier ringsherum einfach alles. Der Trail war ein wenig leichter als der erste, aber die Dichte des Grüns ließ auch dort nicht nach… Außer ein paar Echsen jedoch haben wir aber nicht viel um uns herum bemerkt. Auch wenn wir sicher sind, dass unseren Augen einfach nur eine ganze Tierwelt verborgen blieb…

Dafür sollten wir aber am gleichen Abend umso mehr sehen. Denn wir haben für nur 10RM an einer Nachttour teilgenommen! Nur mit Taschenlampe und Guide rein in den Regenwald, wenn im Dunkeln alles zum Leben erwacht.

 

Um 20:00 Uhr sollte es losgehen.

Es kamen zwei Guides und nur zwei weitere Parkbesucher. Wie geil! Eine kleine Truppe! Die Guides stellten sich kurz vor und teilten uns auf. Noch geiler! Eine private Tour! Fast jedenfalls. Wir liefen mit kurzen Abstand voneinander los und blieben immer zusammen stehen, wenn einer der Guides ein Tier entdeckt hat. Ja ok, also vielleicht doch nicht ganz privat. :D

Der Guide lief vor. Lässig schlürfte er in seinem Fußballtrikot Richtung Regenwald. „Denkste, der hat überhaupt Bock?“ Dann aber kaum einen Schritt im Regenwald wurde aus Mr. ChilliMilli, der Ober-Ranger überhaupt.

Bako Nationalpark: Nachts im Regenwald

Er schwang seine Taschenlampe hoch, runter, links, rechts und leuchtete alles routiniert ab. Die Taschenlampe immer so unter seinem Auge, dass er dem Strahl genau folgen konnte, erklärte er uns. „So reflektieren die Augen der Tiere zurück in dein Auge und du entdeckst sie schneller.“ Nach wenigen Sekunden hat er die erste Spinne entdeckt, danach einen Skorpion, Frösche, Spinne, Tarantel, Flughorn uuuuuund eine grüne Buschviper!

Bako Nationalpark: Stabinsekt Bako Nationalpark: Spinne Bako Nationalpark: Nacht Tour Bako Nationalpark: Skorpion Bako-National-Park-FlughundBako Nationalpark: Grüne Buschviper Bako Nationalpark: Green Viper

Wir standen knapp 1,5 Meter vor dieser giftigen Schlange. Sie lag direkt vor uns auf dem kleinen Ast und hielt sich mit ihrem Schwanz dran fest. Was für ein atemberaubendes Tier. Generell geht man mit einer ordentlichen Portion Respekt durch den Regenwald. Man fühlt sich plötzlich so klein, unwissend und hilflos – erst recht in der Dunkelheit. Und besonders jetzt vor einem Tier, das so klein ist und für welches es eine Kleinigkeit ist, dir einen tödlichen Biss zu verpassen. „Wurde hier schon mal jemand… getötet durch die Schlange?“ Ein krasses Gefühl, diese Frage zu stellen, während die Schlange vor einem sitzt. Er schüttelt direkt mit dem Kopf: „Noch nie. Sie bewegt sich wenig. Sie bleibt manchmal mehrere Wochen an einem Platz, ohne sich zu bewegen. Daher wissen wir auch oft, wo man sie hier findet. Hier ist noch nie was passiert.“

Den abendlichen Futterplatz einer Python kannte er auch, nur leider war der gerade vom Regen überflutet und wir konnten nicht hin. Weiter auf dem Weg fand er aber noch eine andere grüne Schlange. „Ungiftig! Seht ihr die Form des Kopfes und den weißen Bauch? Sieht sonst genauso aus wie die Giftige von vorhin. Clever, oder? So tarnt sie sich als eine giftige Schlange.“ Und wie clever. Die Natur ist so Wahnsinn, alles hat seinen Sinn, Aufgabe und Bestimmung. Es gibt einfach für alles eine Erklärung und seine Logik.

Bako Nationalpark: Nightwalk

Ob wir Angst hatten? In einer Situation, kurz, ja.

Aber nicht wegen eines Tieres. Wir gingen durch den Regenwald, als plötzlich laute Knallgeräusche um uns herum waren. Unsere ersten Gedanken: „Hier ist jemand im Regenwald und knallt die Tiere ab.“ Das Geräusch wurde auf einmal so laut, dass wir alle plötzlich stehen blieben, um uns herum schauten, und nicht wussten, was hier gerade passiert. Ein gigantisches Echo ging durch den Dschungel Borneos und die Affen und andere Tiere begannen zu kreischen. Und dann war genauso plötzlich alles wieder still. Der Guide sagte nur ruhig: „So hört es sich an, wenn ein Baum im Dschungel umfällt.“ Es hat uns zum Zittern gebracht.

Auf dem Rückweg entdeckte Ania dann sogar noch ein Tier auf eigene Faust! Sogar noch vor unserem Guide. Ein Wildschwein auf der Wiese vor dem Hauptgebäude im Laternenschein…

Jetzt, wo wir gesehen haben, was bei uns diese Nacht so alles vor der Tür lebt, ging es ab in die Falle. Vorher natürlich erstmal das Zimmer inspiziert. Alles clean, bis auf den Frosch vor dem Klo. Ein sehr, sehr, sehr, kleiner, kleiner, winziger Frosch. Vielleicht sogar der kleinste Asiens. Zumindest soll der auf Borneo leben…

Bako Nationalpark: kleinster Frosch

 

Bei Wellenrauschen und Zirpen ließ es sich blendend schlafen.

Bako Nationalpark: Unterkunft

Zumindest sah ich das so. „Hast du das Gewitter nicht gehört??? Ich dachte, wir treiben hier weg, so hat es geschüttet und gedonnert!“ Und der überschwemmte Weg vor unserer Tür hat Anias fast schlaflose Nacht bestätigt. Muss wohl ordentlich Unwetter gewesen sein und die Hütten waren zur Seite mit Lüftungsschlitzen offen und über uns kein richtiges Dach… schade, hätte ich gern mitbekommen! :D

Am nächsten Morgen ging es wieder zum Empfang: abmelden, Trailnummer eintragen, Name, Uhrzeit.

 

Ein Trail, der direkt zu Klippen am Meer führt.

Es ging rein in den Regenwald, es wurde geklettert und durch Matsch und tiefe Pfützen gewatet. Das Regenwasser der letzten Nacht stand und lief hier überall. Und der Weg hätte unterschiedlicher nicht sein können…

Bako Nationalpark: RegenwaldBako Nationalpark: HolzstegBako Nationalpark: Trail Bako Nationalpark: Weg

Noch einmal kurz durch ein Stück dichteren Regenwald und wir kamen auf die Klippen. Vor uns ging es 30-40 Meter steil runter. Runter zu einer kleinen Bucht mit einem kleinen verlassenen Strand. Rechts und links von ihm hohe Klippen und dahinter dichter Regenwald.

Bako Nationalpark: Klippen Bako Nationalpark: Klippen

Neben den Klippen führte ein „Weg“ hinunter zum Strand. Unter Weg verstehen wir hier mal schrotte Holztreppen, Wurzeln und Felsen zum klettern, bei denen man immer erst ein wenig suchen musste, wo man auftreten kann. Unten angekommen standen wir an einem Strand wie im Traum. Rechts und links hohe Klippen und dahinter ein kleiner Fluss der aus dem dichten Regenwald heraus ins Meer fließt. Leider ist hier Baden verboten oder auf eigene Gefahr… Krokodile. Wir sind zwar abenteuerlich, aber einem Krokodil müssen wir nicht zwingend High-Five geben.

Bako Nationalpark: Strand Bako Nationalpark: Strand 2

Was wir nicht verheimlichen werden: Wir standen dort am äußeren Zipfel von Borneo an einem Strand in einem uralten Regenwald und hinter uns war alles Plastikmüll angeschwemmt. Wir haben drüber nachgedacht, wie wir es finden, dass der Müll in diesem Nationalpark nicht wenigstens etwas weggeräumt wird, aber kamen zu dem Schluss: Eigentlich ist es genau richtig, die Leute durch den traumhaften Nationalpark laufen zu lassen und sie am Ende des Weges spüren lassen, wo ihr Müll landet, wenn man ihn einfach… fallen lässt. Ins Meer wirft. Am Strand liegen lässt. Plastik nutzt, statt zu Alternativen zu greifen.

Wir gingen zurück auf die Klippe und genossen noch unsere letzten Minuten hier im Bako Nationalpark, bis wir uns wieder auf den Weg zurück machen mussten. Zurück war die Bootsfahrt schon fast langweilig. Sonne, keine Wellen, alles ruhig. So, wie es wohl eigentlich sonst immer ist. Aber immerhin hatte wir so die Zeit zu realisieren, wo wir gerade waren, herkommen und langfahren.

Ein Nationalpark, so unterschiedlich, artenreich und abenteuerlich, dass wir zwischendurch wirklich Gänsehaut bekommen haben. Da war die Bootsfahrt gerade mal der Anfang eines richtigen Abenteuers! Und: Wir haben im Regenwald gepennt!


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6 thoughts on “Reisebericht Bako Nationalpark • Auf rauer See zu den Nasenaffen | Malaysia

  • 24/10/2016 um 16:45
    Permalink

    Wie hieß eure Unterkunft oder gibt es da nur eine?

    Danke

    Antworten
  • 26/02/2017 um 0:31
    Permalink

    Auch schön, der Bericht! Bako steht auch auf unserer Liste. Habt Ihr die Unterkunft vorgebucht, oder seid Ihr einfach auf gut Glück hingefahren?

    Antworten
  • 26/07/2018 um 13:05
    Permalink

    Hallo Ihr beiden,

    vielen Dank für Eure tollen Reise-/Abenteuerberichte.
    Wisst Ihr ob man auch mit Kindern den Nationalpark besuchen darf und in der Unterkunft übernachten? Die Bootsfahrt war ja doch recht abenteuerlich.

    Liebe Grüße
    Andrea

    Antworten
    • 27/07/2018 um 10:04
      Permalink

      Hey Andrea!
      Die Bootsfahrt war wirklich kein Regelfall… das ist nicht immer so. Die meiste Zeit ist es sonnig und ruhig, also das nicht als Standard nehmen! :D

      Ich wüsste gerade nicht, warum man den Park nicht mit Kindern besuchen dürfte… ich denke, das ist kein Problem! Hatten uns damals natürlich nicht darüber informiert, weil es für uns nicht wichtig war, aber wir haben da jetzt auch keine Regelungen oder Schilder gesehen. :)

      Ich hoffe, das hilft wenigstens ETWAS weiter… liebe Grüße! :)
      Ania

      Antworten

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