Weltreise - Kündigen oder Sabbatical?

Diesen Artikel haben wir vor unserer Weltreise verfasst und nun, nach unserer Weltreise, mit rot-kursiver Schrift, (wie dieser gerade) mal ein wenig kommentiert und ein Fazit gezogen! 


Nach Schritt 1, folgt bekanntlich Schritt 2 in der Planung.

„YEAH! Wir wollen die Welt bereisen!!“ Nachdem diese Entscheidung gefallen und damit zu Anfang die größte Hürde genommen ist, geht’s los: Mit den genialsten Vorstellungen und der Vorfreude darauf, was man nicht alles sehen und erleben wird, wo man hinreisen wird, wie unfassbar gut das alles wird und natürlich, dass es doch eigentlich direkt losgehen kann und verflucht nochmal sollte!

Bis dann die Fragenflut kommt.

Denn: Möchte man 6 Monate die Welt bereisen? Oder doch lieber 1 Jahr? Wenn man im Job steckt, soll man für eine Weltreise kündigen? Oder unbezahlten Urlaub nehmen? Wie war das noch mit dem Sabbatical?

Es sind alles Möglichkeiten, die ihre Vor- und Nachteile haben. Und natürlich müssen auch wir uns der Frage stellen. Gut, ein klarer Kopf muss also in der ganzen Weltreise-Euphorie her. Machen wir mal eine Bestandsaufnahme.

  • Wir haben eine Wohnung in Düsseldorf.
  • Die eine steckt in ihrem Job.
  • Der andere in den letzten Monaten seines Masterstudiums.

1. Wie lange möchten wir die Welt bereisen?

6 Monate? Wir waren uns schnell einig: Nein, zu wenig. Wir wollen uns Zeit lassen, intensiv reisen und wie schnell vergeht ein Monat in einem Land… es stand schnell fest: Mindestens ein Jahr! Hier folgen wir dem ganz klaren Prinzip: Wenn schon, denn schon!

Und was sind schon 6 Monate in Relation zu einem gesamten Leben und den Arbeitsjahren… das Jahr soll her. Mindestens!
Und verflucht ging das Jahr schnell rum!

 

2. Möglichkeiten, wenn man im Job steckt

So, Ania nun hier an der Tastatur. Meine Situation ist nun folgende. Ich arbeite in Düsseldorf. Ich kann jetzt kein filmreifes Drama erzählen von wegen Burn Out, Überstunden bis in die Nacht und ich will jetzt einen Schnitt machen und BOOM alles um 180 Grad drehen, um knapp einem Lebenskollaps zu entkommen. Nein.

Mein Job ist gut, gut bezahlt, ich habe eine tolle Vorgesetzte, klasse Kollegen und einen Aufgabenbereich, der Spaß macht. Ganz unspektakulär.

Manchmal wünschte ich, ich hätte einen Kackjob, blöde Kollegen oder cholerisch durchgeknallte Chefs, die mir diese ganze Entscheidung mit der Weltreiseplanung einfacher machen würden.

Gut, ich muss Pumps und das Gedöns anziehen, aber das nehme ich in Kauf, auch wenn ich jeden Tag ca. 5 Mal umknicke (Rekord ist 6!) auf meinem 15-Minuten-Arbeitsweg zu Fuß. Haha, die Pumps sind mittlerweile im Müll und ich laufe knickfrei mit unseren Chucks durch die Gegend! :D Ich sollte eigentlich zufrieden sein. Eigentlich.

Wenn da nicht die eine Tatasche wäre. Das gigantische Fernweh. So groß, dass es mir das Gefühl gibt, im Büro eingesperrt zu sein. Es lässt mich unwohl fühlen. Als würde etwas nicht stimmen. Und zwar ordentlich nicht.

Ich frage mich zwischen den Unterlagen, Präsentationen und Mailantworten, wo ich wohl gerade wäre, wenn nicht hier. Was ich tun würde, wenn ich die freie Wahl hätte. Wenn kein Vertrag mir sagen würde, dass ich hier sitzen sollte.

Wenn du das hier liest, weil du in der ähnlichen Situation steckst wie ich – weißt du was ich meine. Das hatte ich nun lange Jahre. Verdeckt unter dem Alltag war es wohl schon immer da.

Es kam erst die letzten Jahre und Monate immer mehr hoch, kratzte an der Realität und hat geschafft, in mein Hirn durchzudringen! Endlich!

Aber… was habe ich nun für Möglichkeiten als Arbeitnehmerin?

 

2.1 Unbezahlter Urlaub

Ich kann nachfragen, ob ich unbezahlten Urlaub bekomme für 1 Jahr. Was würde das konkret bedeuten?

  • Das Arbeitsverhältnis würde für 1 Jahr ruhen – für 1 Jahr setzt also das Einkommen aus
  • Alle Kündigungsregelungen bleiben erhalten
  • Sozialversicherungen, also auch die Krankenversicherung, bleibt nur bis zu 4 Wochen nach Antritt des unbezahlten Urlaubs bestehen. Da wir aber definitiv länger als 4 Wochen weg sein wollen, muss man sich freiwillig bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichern und die Beiträge leisten. Hier sollte man sich mit der Krankenversicherung mal zusammensetzen.

Quellen, Tipps und Formulierungshilfen für einen Antrag, findet man hier:

welt.de // sabbatical24.de // arbeitsratgeber.com

 

2.2 Sabbatical

Der wichtigste Unterschied zum unbezahlten Urlaub ist hier wohl, dass es eine Art Langzeiturlaub ist. Also bezahlt. Bedeutet konkret:

  • Sabbatical ist eine berufliche Auszeit zwischen 3-12 Monaten
  • Man einigt sich mit dem Arbeitgeber auf eine bestimmte „Ansparphase“ der freien Zeit, die später genommen werden soll. Beispielsweise:
  • Man kann voll arbeiten, bekommt aber nur 50% des Gehalts ausgezahlt  – und die restlichen 50% während des Sabbatjahrs.
  • Oder man leistet ordentlich Überstunden über einen bestimmten Zeitraum, die dann in eine Auszeit umgewandelt werden
  • Oder man sammelt Urlaubstage
  • Ein Sabbatical hat den Vorteil gegenüber dem unbezahlten Urlaub, dass bei den Versicherungen die Beiträge weiter gezahlt werden.
  • Hier muss man sich über mögliche „Ansparmodelle“ informieren und dann mit dem Arbeitgeber abstimmen.

handelsblatt.com // sabbatical24.de // wiwo.de // zeit.de // Interview mit einem Anwalt zu dem Thema auf heise.de

 

2.3 Die Zeit zwischen dem Jobwechsel nutzen

Sollte der Arbeitgeber zu allem Nein sagen, könnte ich kündigen und mir im Vorfeld vielleicht einen neuen Job sichern. Sodass man sich quasi auf einen Job bewirbt, der erst in einem Jahr beginnt. So kommt man zurück und hat die Sicherheit direkt ein festes Einkommen zu haben.

 

2.4 Kündigung

Oder: Ich kündige. Zwei Wörter, die alles ändern. Kündigen, losreisen und einmal alles auf Null stellen. Sehen, wie es sich entwickelt, was sich entwickelt. So gesehen hat es verflucht viele Nachteile: Die ganzen Versicherungen, Rente, Unsicherheit, Finanzen, was danach, und und und.

Aber es hat einen gigantischen Vorteil, den sonst keine der Möglichkeiten hat: Das absolute Loslassen. Das Reisen auf unbestimmte Zeit. Der freie Kopf, der nicht von Gedanken begleitet wird: „Und in einem Jahr geht alles weiter wie gewohnt“. Der Vorteil ist im Grunde: die absolute Unabhängigkeit.

 

3. Möglichkeiten, wenn man im Studium steckt

Daniel jetzt hier. Tja, ich denke, da habe ich es von uns beiden noch am einfachsten in meiner Situation. Im Grunde habe ich die Wahl zwischen zwei Szenarien:

 

3.1 Weltreise während des Studiums

Es gibt die Möglichkeit ein Urlaubssemester einzureichen.

  • Ein Urlaubssemester ist eine Unterbrechung des Studiums für die Dauer eines Semesters.
  • Das Semester wird zwar nicht als Fachsemester an die Studienzeit angerechnet, aber als Hochschulsemester berücksichtigt.
  • Eine offizielle Beurlaubung ist allerdings vonnöten.
  • Für die Beurlaubung muss ein Grund vorliegen – dieser aber wird je nach Uni als „wichtig“ oder eben nicht anerkannt. Einfach mal in der Uni informieren.

Ein Urlaubssemester würde für mich ziemlich wenig Sinn machen: Ich fange in den nächsten Wochen an meine Masterarbeit zu schreiben, sodass ich mit der Uni ohnehin in den letzten Zügen bin… Toi, Toi, Toi!

studis-online.de

 

3.2 Weltreise nach dem Studium, statt der erste Job

Warum ich mich nicht erst nach einem Job umsehen will, um nach der Uni und diversen Praktika erste Berufserfahrungen zu sammeln, und dann irgendwann später eine Weltreise plane? Das werde ich oft gefragt. Der traditionelle Weg eben.

Nur mittlerweile ist es jedoch für viele Studenten ein fast „normaler“ Lebenslauf geworden, nach dem Studium erst einmal aufzuatmen, auf große Reise zu gehen und von den unfassbar vielen Erfahrungen, die das Leben außerhalb der eigenen Komfortzone bereithält, zu lernen und sich weiterzuentwickeln! Einfach mal über den Tellerrand schauen!

Warum also nicht den Augenblick im Leben, in dem man frei von Verpflichtungen ist, nutzen, los reisen und diese Erfahrungen sammeln? Für mich erscheint es definitiv die bessere Lösung, als ein Arbeitsverhältnis einzugehen, das zumindest von meiner Seite aus von Anfang an nur befristet ist, um dann irgendwann auf Reisen zu gehen.

Fazit: Wenn nicht jetzt, wann dann? Es scheint der perfekte Augenblick!

 

4. Unsere Entscheidung

Wir mussten wenig darüber nachdenken, ehrlich gesagt.

Ania kündigt ihren Job – ohne sich vorab einen neuen zu suchen.
Ich beende mein Studium. Und wir werden los reisen!

Wir wollen den Reset-Knopf drücken.
Und ja, der Knopf ist es uns wert, die ganzen Nachteile in Kauf zu nehmen – für die absolute Unabhängigkeit und Freiheit des Reisens auf unbestimmte Zeit.

Vielleicht wird es dann ja doch länger als 1 Jahr! Oder einfach kürzer, weil was komplett in die Hose geht? Wir können frei bestimmen. Komplett frei.

Und mit grenzenloser Sicht nach vorn. Wortwörtlich grenzenlos, und zwar in dem Sinne, als dass keine zeitliche Begrenzung auf uns wartet.

Ohne, dass uns nach einer bestimmten Zeit wieder neue Jobs erwarten, die wir ständig im Hinterkopf haben würden.

Wir werden sehen, was sich ergeben wird, wie es sich entwickeln wird, wie weit wir kommen und vor allem, was uns erwarten wird, womit wir jetzt noch nicht rechnen…

Wir haben uns angeguckt und auch hier gedacht:
Na, wenn schon… denn schon!

Jetzt, nach der Weltreise, das Fazit: Kündigen war die beste Entscheidung! Zu keiner Sekunde habe ich es bereut! Du reist frei. Frei im Kopf und frei in der Zeit. Unbeschwerter und intensiver. Hinzu kommt: Wir sind zurückgekommen und es hat sich viel getan in unseren Köpfen. Wir haben uns selbst einfach neu und anders kenngelernt und auch den Mut gefasst zu versuchen, weiter zu reisen! Wie genau wir das anstellen wollen, erfährst du hier im Video, das wir in Mexiko aufgenommen haben, einige Wochen bevor es Heim ging! Man weiß einfach nie, mit welchen Gedanken und Umstellungen im Kopf man zurückkommt. Aber was ich weiß: Hätte ich ein Sabbatical oder unbezahlten Urlaub genommen – ich hätte den Job glaube ich ohnehin nicht mehr angetreten… ;) 


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12 thoughts on “Weltreise planen #02 – Kündigen? Sabbatical?

  • 01/04/2015 um 11:34
    Permalink

    Hallo ihr beiden,

    das Ganze ist mega spannend und ich finds toll, wie ihr alle daran teilhaben lasst.. Ich freue mich schon auf alle weiteren Planungsschritte und nehme schon jetzt ganz viel mit für mich!

    Lieber Gruß
    Sina von http://www.ferndurst.de

    Antworten
    • 02/04/2015 um 11:39
      Permalink

      Solche Kommentare liest man gern! :)
      Die nächsten Planungsschritte kommen schon bald!

      Antworten
  • 23/04/2015 um 7:29
    Permalink

    Sehr interessanter Artikel und sehr cooler Blog! :-)
    Ich stehe im Moment auch vor der Frage: „Unbezahlter Urlaub oder Kündigen“.

    Viel Spaß auf Eurer Reise!!

    Liebe Grüße
    Jenny

    Antworten
    • 23/04/2015 um 17:03
      Permalink

      Hi Jenny!
      Danke für deinen Kommentar und erst recht für das Kompliment – freut uns :- ))

      Und, zu was tendierst du eher? Kündigung oder Sabbatical? :) Und vor allem: Wohin soll’s gehen?? :-)

      Liebe Grüße!

      Antworten
  • 27/12/2015 um 16:50
    Permalink

    Wir waren ein halbes Jahr unterwegs und haben uns für die Sabbatical-Variante entschieden – zum Glück haben unsere Arbeitgeber das ohne großes Wenn und Aber mitgemacht, was super war. Wir hatten uns auf eine „Ansparphase“ geeinigt. Der Vorteil ist halt, dass alle Versicherungen während der Auszeit weiterlaufen und man sich hier um nichts (außer Auslandskrankenversicherung) kümmern muss. Bei uns hat das alles prima funktioniert. Wenn man einen Arbeitgeber hat, der das unterstützt (und bei dem man auch noch nach der Weltreise weiter arbeiten will), würden wir diese Variante in jedem Fall empfehlen.

    Antworten
    • 27/12/2015 um 17:09
      Permalink

      Mein Arbeitgeber hätte mich darin zwar auch unterstützt, aber die Variante hat mir nicht so ganz gefallen… bin eher der Fan von unabhängigen und flexiblen Abenteuern, ohne die Verpflichtung danach wieder in die alte Routine einzusteigen. Finde, dass man nie weiß, was so eine Reise mit einem macht, wie es einen verändert und man es sich daher offen lassen sollte, wie man danach weitermachen möchte. Aber da ist ja jeder anders.

      Gut ist, dass ihr es nicht bereut habt, die Sabbatical-Variante zu nehmen! :)

      Antworten
  • 30/03/2016 um 6:01
    Permalink

    Hey ihr Zwei, nun seid ihr ja schon 2 Monate unterwegs und könnt wahrscheinlich mehr denn je sagen „Alles richtig gemacht!“:-) Ich habe mir diesen Beitrag eben mal durch gelesen und auch ich stehe momentan vor dieser Überlegung, „was tun“? Euer Artikel ist auf jeden Fall suuuuuper interessant und eine klasse Zusammenfassung, der Möglichkeiten. Danke dafür und weiterhin viiiiieeeel Spaß, auf euren Abenteuern.

    Liebste Grüße, Madeleine

    Antworten
    • 31/03/2016 um 2:39
      Permalink

      Hey Madeleine!

      Und wie wir alles richtig gemacht haben! Es erscheint plötzlich alles so einfach und unkompliziert, wenn man erst mal unterwegs ist und versteht gar nicht, warum man so lang gezögert hat…

      Die Antwort, für was man sich entscheidet, ist für jeden anders. Ich mag es nicht zu sagen „künde auf jeden Fall!!“. Ist halt nicht jedermanns Ding. Aber was ich sagen kann, ist, dass ich froh bin, keine Verpflichtung nach dem Reisen zu haben. Keinen Gedanken daran „oh nein, bald geht wieder alles wie immer weiter…“. Man weiß nie, auf wen man trifft, welche Möglichkeiten sich einem bieten oder wie man sich verändert auf der Reise. Es ist ein ganz anderes Gefühl komplett losgelöst zu reisen. Zurückkommen kannst du immer. Auch wenn in einen anderen Job. Oder sogar in den gleichen, wenn du dich dort wohl fühlst.

      Glaub mir, wenn du erst mal unterwegs bist, und auf tausend Menschen triffst, die alle diese Entscheidung getroffen haben, spürst du, wie gar nicht „verrückt“ oder „un-normal“ die Entscheidung ist. :) Wir haben bisher ungelogen nur DREI (!!!) Reisende getroffen, die auf begrenzte Zeit reisen. Alle anderen unbegrenzt. Job gekündigt und los. Ob Familie oder der 47-jährige Produktmanager oder die nach dem Studium.

      Entscheide dich für das, was dein Bauch dir irgendwo leise rät. Und vertrau, dass es richtig ist. :)
      Liebe Grüße aus Indonesien!
      Ania :)

      Antworten
  • 16/02/2017 um 7:07
    Permalink

    Wie würde interessieren wie ihr nun die Zeit in Düsseldorf finanziert? Wohnung, etc. und das ohne Job? In Deutschland ist ja doch alles etwas teuerer. Habt ihr dafür auch noch einen separaten Topf oder wie macht ihr das?

    LG Daniel

    Antworten
    • 16/02/2017 um 22:40
      Permalink

      Hey Daniel,

      mit Deutschland hast du Recht, das Preisniveau ist ein wenig anders als in Südostasien! :) Was den Job angeht, wir haben einen Job, wir sind selbständig mit dem Blog und allem was dazu gehört. Damit schaffen wir es zur Zeit Miete und Essen zu finanzieren und arbeiten daran, dass es auch noch den Rest abdeckt. Alles darüber hinaus geht noch von Erspartem ab.

      Liebe Grüße
      Daniel

      Antworten
  • 21/02/2017 um 15:57
    Permalink

    Hallo Ania,

    wann hast du das denn deinem Arbeitgeber gesagt, dass du kündigen möchtest? Erst ganz am Schluss (unter Einhaltung der Frist) oder schon früher? Vor diesem Problem stehe ich nämlich gerade. Ich müsste im Oktober kündigen, überlege aber es jetzt schon mal zu sagen, dass ich es tun werde. Sonst erfährt er es vielleicht durch meinen Blog, wo ich ja alles schon aufschreibe oder durch facebook. Und das wäre ja auch blöd.
    LG,Romy

    Antworten
    • 23/02/2017 um 13:09
      Permalink

      Hey Romy!
      Ich habe es dem Arbeitgeber schon früher gesagt. Ich hatte eine gute Beziehung zu der Firma, sodass ich da so fair wie möglich sein wollte.

      Ich habe nur auf Daniels GO gewartet (Bestehen der letzten Prüfung) und am nächsten Tag habe ich es direkt gesagt, das waren ca. 4-5 Monate vorher. So konnte die Firma in Ruhe wen Neues suchen und ich konnte den Nachfolger dann noch einarbeiten. Das haben sie zu schätzen gewusst und ich habe mich auch besser damit gefühlt :)

      Antworten

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