Cameron Highlands in Malaysie Reisebericht

„Euer Zimmer ist das hier vorne“, sagte die Dame vom Hostel in der Stadt Tanah Rata*. „Kaffee und Tee steht hier kostenlos bereit, Frühstück bringen wir euch morgens ab 8 Uhr hier hin! Toast, Marmelade und Butter, bis 10 Uhr. Solltet ihr irgendwelche Fragen haben, gebt einfach Bescheid!“, sie lächelte, gab uns den Schlüssel und verschwand wieder durch die Tür.

Wie geil! Wir standen in einer gemütlich eingerichteten Wohnung mit großer Küche, Sofa und… einem Balkon mit einem genialen Ausblick! Und das gerade mal für 8€ pro Person. Es fühlte sich an, als wären wir in einer WG angekommen.

Cameron Highlands - unser Hostel mit Ausblick

„Hi!“, sagte dann das Pärchen, das auf dem Sofa saß. Engländer, nicht zu überhören an ihrem Akzent. „Hey!“, wir setzten uns zu ihnen. Wie immer, folgten die Fragen: „Und, wie lange bleibt ihr hier? Wo wart ihr schon? Wo wollt ihr noch hin? Wie lange reist ihr?“ Und bei der letzten Frage hatten sie das Ass im Ärmel. „Wir sind jetzt seit 14 Monaten unterwegs!“ Der Moment, an dem du weißt: Das wird jetzt ein langer Abend, vollgepackt mit Reise- und Abenteuergeschichten. Und so war es auch. Auf einmal war die knapp 12-stündige Anreise von Langkawi vergessen und wir waren wieder hellwach!

Sie erzählten davon, wie sie ihre Jobs kündigten, eigentlich nur in Australien reisen wollten. Sich einen Van mieteten und 10 Monate durch das Land fuhren. Wie sie dann aber mehr wollten. Und nach Asien kamen. Welche Länder sie umgehauen haben, welche eher nicht. Sie machten den Eindruck, als würden sie genau auf unsere Art reisen. Wir schrieben so einiges mit und müssen an dieser Stelle zugeben: Sie haben so einiges, was uns im Kopf schwirrte, umgeworfen und einiges, was wir gar nicht auf dem Schirm hatten, hinzugepackt. Wir sind selbst gespannt, was wir draus machen werden. :D

 

Und fast hätten wir es vergessen, fragten wir noch schnell, was sie denn überhaupt hier, in den Cameron Highlands, empfehlen

Die Cameron Highlands sind ein Gebiet in Malaysia, das damals vom britischen Landvermesser William Cameron entdeckte wurde. Der Grund, warum das Gebiet einen so nicht-malaysischen Namen hat. Einleuchtend. Warum aber zieht es so viele Touristen hierher?

Die Cameron Highlands sind außerdem Teil einer Bergkette in Malaysia, die mitten in diesem tropischen Land mit einem kühlen Klima auftrumpfen. Und damit hat der Herr Cameron den perfekten Ort in dem Land entdeckt, um Tee, Erdbeeren und Gemüse anzubauen. Das Ergebnis heute: eine wundervolle, grüne Landschaft voll von Tee-, Gemüse- und Obstplantagen!

 

Inmitten dieses Gebiets warten auch verschiedene Trails darauf, entdeckt zu werden

Es heißt, sie seien schlecht ausgeschildert, man finde nicht immer den richtigen Weg und auch sollen ein paar Touristen bereits verschollen sein, weil sie wohl nicht zurückgefunden haben. Hm. Für uns Orientungs-Un-Künstler ein Grund mehr, die überall beworbene Karte zu kaufen. „Detailed Map!“ „All Information You Need!“ Ok, klang vielversprechend und wir kauften sie in der Stadt. Die Stadt Tanah Rata ist hier sowas wie ein Ausgangspunkt für alle Trails und Ausflüge – und Hotels und Restaurants. Der Tourismus ist hier also mehr als angekommen. Und gefühlt überall Deutsche. Unglaublich.

Nun gut, die „Informationen“ der Karte waren übrigens die besten Hotel- und Cafe-Tipps bzw. Werbeanzeigen. Man muss halt wissen, wie man es verpackt! :D

Um zum Startpunkt des ersten Trails zu kommen, holte ich mein Handy und startete die App, die wir immer dank offline Karte von Malaysia nutzen. Und auf einmal sehe ich: Da sind die Trails sogar eingezeichnet! Und das Beste: besser als auf der gekauften Karte. Denn die Karte zeigte uns prompt den falschen Weg, um ÜBERHAUPT auf den Trail zu kommen. Genial. :D Nun gut, Karte weggepackt und wir spazierten los. Gemütlich. Und das so ziemlich den gesamten Trail entlang. Ich hatte wohl eine falsche Vorstellung der Trails, denn ich dachte, dass wir da entlanglaufen und nebenher immer die Teeplantagen zum Vorschein kommen, wie halt immer auf den ganzen Google-Bildern.

Nee. Nicht bei dem.Trail in den Cameron Highlands
„Daniel, dachtest du nicht auch, dass hier überall Teeplantagen sind?! Wo sind die denn?? Ich dachte die sind hier!!“
– „Ania, wir sind gerade mal 10 Minuten hier auf dem Trail unterwegs…“ :D

Ja, es folgten noch weitere 10 Minuten und wir waren am Ende des Trails an der Straße wieder angekommen. Mein Einsatz:

 

„Ja toll, und jetzt?! Wo sind denn die Plantagen??“ :D

Da Geduld nicht so meine Stärke ist, holte Daniel die Karte raus und wir schauten nach der nächsten großen Plantage. Ein paar Kilometer weiter im Norden. Wir erinnerten uns an die Worte der Engländer: ‚Hier kann man ganz einfach trampen, die nehmen einen sofort mit!’ Daniel erzählte mir von einer Doku, in der gesagt wurde, dass Cameron Highlands der Ort ist, an dem die ganzen alten Land Rover bis zum bitteren Ende gefahren werden. Wir hofften ja auf einen PickUp, bei dem wir auf die Ladefläche springen können. Wie cool bitte wäre das!

Land Rover in den Cameron Highlands

Land Rover in den Cameron Highlands

 

Daniel hielt den Daumen raus und schon hielt der erste Wagen an.

Nur leider kein PickUp. Stattdessen ein megamoderner Familien-Van, in dem uns ein älteres Pärchen begrüßte. „BOH Tea Plantage?“, fragten wir. „Yes yes!“, nickten sie und wir stiegen ein. Sie sprachen gutes Englisch, fragten woher wir kommen, erzählten, woher sie kamen und sagten auch, dass sie gestern erst bei der Plantage waren, zu der wir wollen. Sehr gut. Dann kennen die den Weg. Ich steckte das Handy also weg. Und als wir so fuhren und fuhren und… immer weiter fuhren, beschlich uns das Gefühl, dass wir irgendwie… schon dran vorbei sind. Ich holte das Handy wieder raus. Öffnete die Karte und sah, dass wir bereits viel zu weit waren. „Ehm… ich glaube, wir sind schon dran vorbei…“ sagte ich vorsichtig.

Ich zeigte der Omi das Handy. Zeigte auf den blauen Punkt „Hier, das sind wir…“ und zeigte auf die Plantage „…und dort ist die Plantage… wir fahren weiter weg…“, erklärte ich. Aber sie schien nicht so auf die Technik zu vertrauen und winkte ab: „Nein nein, die kommt noch. Wir waren da ja gestern!“ Und wenn eine Omi weiß, dass das noch kommt, dann weiß sie, dass das noch kommt. Punkt!

Ich lehnte mich zurück, Daniel grinste aus dem Fenster. Also hielt ich das Handy in der Hand und wir schielten zwischendurch auf das Display, das anzeigte, dass wir uns einfach nur immer weiter entfernten… irgendwann kam dann der Punkt, wo auch die beiden ins zweifeln kamen. So… 8 Kilometer zu weit. „Ich meine, hier müsste das sein…“, sagte die Omi. Der Opi schaute mit. Wir hielten uns nur den Mund über unser Grinsen. „Ah, da!“, sagten sie auf einmal. Hö, wie?! Wir folgten den Augen und sahen ein kleines Tee-Haus. Und dahinter eine kleine Plantage. Das Auto fuhr auf den Parkplatz „Hier, ihr könnt kurz aussteigen, hier gibt’s eh nicht viel zu sehen, dann bringen wir euch wieder zurück!“ Wir haben dankend abgewinkt „Passt schon, wir schauen uns hier etwas um!“

Es war nicht der Ort, an den wir wollten, aber hey, es war eine Plantage! Vor allem war uns gerade jede Plantage recht, vor allem in einer viel-zu-weit-weg-Stadt.

Teeplantage in den Cameron Highlands

Ja ok, schön war sie wirklich… und genossen haben wir sie genauso.

Als wir zurückspazierten, hofften wir, wenigstens auf dem Rückweg in einen schönen alten, klapprigen PickUp steigen zu können.

 

Doch noch bevor wir schauen konnten, wann der erste kommt, hielt bereits das wohl kleinste und klapprigste kleine Mini-Auto Asiens an.

Ohne, dass wir überhaupt den Daumen raushielten.

Wir schauten durch das Fenster, das der Fahrer gerade neben uns runterkurbelte: „Warum lauft ihr denn HIER?! Das ist doch viel zu weit weg von allem!?“ Dass uns das auch klar war, schluckten wir einfach mal runter und setzten uns in sein geniales Spielzeugauto mit der laut aufgedrehten indsichen Musik. Wirklich, wenn uns jemand fragen wird, wie Malaysia denn so ist, werden wir wohl auf ewig zuerst antworten mit: „Nett!!“

Als wir an der Plantage vorbeifuhren, wo wir eigentlich hin wollten, zeigte er darauf: „Hier. Zu DIESER Plantage müsst ihr hin! Viel näher und größer!“, wir nickten nur grinsend. Dann schob er hinterher, dass seine Eltern dort arbeiten. „Du auch?“, fragten wir. Er winkte sofort ab. „Nein nein! Wir jungen Leute möchten diese Arbeit nicht. Sie ist viel zu anstrengend. Wirklich. Ich habe meine eigene kleine Farm!“, sagte er stolz und erzählte uns ein wenig von seinem Leben hier in den Cameron Highlands, bevor uns noch ein gutes Streetfood-Lokal empfohlen hat, als wir danach fragten und er uns noch dorthin brachte.

 

„Hier ist noch eine Erdbeer-Plantage“

verriet uns die Karte. Nicht weit von dort, wo wir gerade waren, also gingen wir los. Eigentlich dachten wir, dass wir da jetzt zu sowas wie einer Tee-Plantage kommen… nur eben mit Erdbeeren. Stattdessen war es ein überdachtes Konstrukt mit verschiedenen Gemüse- und Erdbeer-Rreihen.

Cameron Highlands Erdbeerfarm

Hm. Okay… wir spazierten durch, bewunderten die Spielzeugautomaten zwischen dem Anbau und gönnten uns am Ende noch einen Erdbeershake. Und DER war WIRKLICH der KNALLER. Allein deswegen hatte sich der Weg hierhin schon gelohnt!

 

Es war der nächste Morgen, an dem uns der Fahrer dann an der richtigen Plantage rauswarf.

Endlich! Wir waren da! Die BOH-Tee-Plantage, die größte Malaysias, die ihren Namen der Tee-Marke BOH zu verdanken hat.

„Hier ist es. Ihr müsst noch 3 Kilometer laufen, bis ihr an dem Center seid.“ Wir bedankten uns und gingen los. Während die ersten Tourbusse und Taxen bereits an uns vorbeirauschten, gingen wir den Weg und waren so froh, nicht die 3 Kilometer hochzufahren!

BOH Teeplantage Cameron Highlands

Stell dir einen genussvollen Schluck Tee vor. Einen beruhigenden Schluck Tee an einem gemütlichen Abend. So fühlte es sich an, dort entlang zu laufen. Beruhigend. Umgeben von Tee in seiner Ursprungsform. Es sah aus wie tausend weiche Kissen, in die man sich schmeißen möchte. Dabei sind es wohl Millionen kleine, feine Blätter, die irgendwann in einer Tasse landen.

BOH Teeplantage Cameron Highlands in Malaysia

Wir standen dort und schauten in die Weite. Ich musste an Abende mit meiner Familie denken. Schwarzer Tee gehört zum Frühstück und zum Abendessen IMMER dazu. Immer. Und ich liebte jetzt schon den Gedanken daran, es gleich in den Produktionshallen zu lesen und zu sehen. Vor Ort. Mit den eigenen Augen.

Arbeit auf der Teeplantage

Teeplantage in Malaysia

Wir in Malaysia

Cameron Highlands in Malaysia

Der Weg war einfach nur ein Genuss. Er ging vorbei wie im Flug und immer, wenn der nächste Tourbus anhielt, setzten wir uns hin, warteten, bis sie wieder vom Fahrer gerufen wurden „Es geht weiter!“ und gingen dann durch die Felder. Ganz allein. Auch wenn es weich aussieht. Die Sträucher unten kratzen ordentlich an den Beinen! :D Aber es war Balsam für die Augen.

Am Ende des Weges kommt man schließlich zu einer Art kleinem Dorf. Wir sahen, wie die Säcke mit den Teeblättern gewogen wurde, verpackt und transportiert wurden. Daneben Häuser, an denen Wäscheleinen hingen und normales Leben stattfand. Wir gingen langsamer, schauten uns alles neugierig an. Aber gleichzeitig sind es auch die Momente, in denen man sich irgendwie blöd vorkommt. Als würde man sie dämlich anglotzen, wobei man eigentlich nur fasziniert ist. Neben uns rauschten wieder die nächsten Tourbusse entlang, denn ein paar Meter weiter war dann der Touri-Hotspot: Die Produktionshalle und das Tee-Haus mit einer Aussichtsplattform.

 

Plötzlich alles voller Menschen

Kurz vor der Produktionshalle, die man kostenlos betreten darf, war die Maschine aufgestellt, mit der die Blätter gepflückt werden. Eine deutsche 6er-Gruppe stand dort und hörte gerade dem Tour-Guide zu, wie er auf Deutsch erklärte, dass diese Maschine von zwei Menschen über die Büsche geschoben wird, um die Blätter zu ernten und dass es recht harte Arbeit sei. Ich musste an den Fahrer denken, der sagte, dass seine Eltern noch hier arbeiteten und das gleiche sagte.

„Hast du das gehört?“, sagte Daniel auf einmal mit einem bösen Blick. „Nein, wieso, was denn?“
– „Der Guide hat gerade erzählt, wie schwer die Maschine zu tragen ist und dann nimmt einer von den Deutschen das Teil in die Hände, hebt es ein Stück an und meint nur arrogant ‚Och, das geht aber, oder nicht?’“
Wir gingen weiter und bissen uns auf die Lippen. Eigentlich hätten wir ihm einen Spruch drücken sollen. So eine arrogante und hässliche Art einem Einheimischen, der selbst auf der Plantage arbeitet, so einen Satz zu entgegnen. Ich könnte immer noch ausrasten, wenn ich dran denke. Pures Fremdschämen geht durch einen durch…

Wir gingen weiter in die Produktionshalle. Hier konnte man sich die Produktionskette ansehen mit Schildern, die erklärten, was hier gerade passiert. Und hier war es dann, wo wir aus erster Hand sehen konnten, wie Tee entsteht.

Am Ende tranken wir noch einen frisch gebrühten Tee auf der Aussichtsplattform. Ein netter Ort, aber nicht so wirklich was für uns. Zu voll und zu kommerziell. Da fanden wir ein anderen Ort viel, viel besser:

 

Ein kleines Tee-Haus südlich der Stadt

Es war der nächste Morgen, als wir beschlossen, mal nicht zu trampen und ein paar Kilometer die Straße entlang zu laufen, um zu einem Tee-Haus zu spazieren. „Aber geht nicht zum ersten auf der Karte! Geht zum zweiten, das ist viel schöner!“, sagten uns die Engländer, bevor sie abreisten. Alles klar. Da es die letzten Tage recht kühl in den Cameron Highlands war, hatte ich eine Jeans und einen Pulli an. Der Weg war ca. 4 Kilometer weit und die Sonne hat geschienen wie sonst was. :D Wir liefen die kurvigen Straßen ohne Bürgersteig entlang, wechselten immer die Straßenseite, wenn die nächste Kurve kam, um Meter zu sparen. Von oben muss unser Weg im Zeitraffer verflucht witzig ausgehen haben. :D Aber wir hatten unseren Spaß, haben zwischendurch auf einer kleinen Wiese ein spontanes Picknick mit Keksen und Wasser gehalten, bevor wir am zweiten Tee-Haus ankamen. Und es hatte sich mehr als gelohnt.

Ich glaube, hier verbrachten wir 3 Stunden. Einfach sitzend. Tee in der Hand. Zeit, um Gedanken fließen zu lassen und tief einzuatmen.

Tee Haus Cameron Highlands

Eine Zeit lang waren wir komplett allein dort. Und es war viel besser, als auf der Aussichtsplattform am gestrigen Tag. Es war klein, gemütlich. Und ich habe wohl das erste Mal wortwörtlich jeden Schluck dieser Tasse Tee genossen, die ich fest mit meiner Hand umschloss. Daniel saß neben mir und nahm einen Schluck.

„Ich liebe es hier.“, sagte er nur. Ich schaute auf meinen Chuck mit der Weltkugel. „Ich auch…“, sagte ich. Dabei… ist das hier gerade mal der Anfang…

Chucks in Malaysia

 


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3 thoughts on “Reisebericht Cameron Highlands • Und alles, was du siehst, ist Tee | Malaysia

  • 27/06/2016 um 11:13
    Permalink

    Hi ihr beiden! Ich fand euren Blog von Anfang an richtig super! Deshalb arbeite ich mich gerade systematisch von vorne nach hinten durch, denn so bekommt man die volle Geschichte und die Entwicklung des Blogs mit 😆
    Ich freue mich mega, dass ihr mir schon ein paar Mobate voraus seit, dann kann ich in Ruhe schmökern.
    Viel Spaß und Erfolg noch!
    LG Joey

    Antworten
    • 28/06/2016 um 5:29
      Permalink

      Hey Joey!
      Sowas hören wir natürlich am liebsten! :D Dann tob dich mal ordentlich bei uns aus!
      Wann geht es denn bei dir los? Und wohin und wie lange? Und überhaupt? :)

      Liebe Grüße aus Taiwan
      Daniel

      Antworten
  • 29/10/2018 um 9:22
    Permalink

    Hallo ihr beiden,
    Ich lese euren Blog schon länger und Reise jetzt auch schön länger durch die halbe Welt wie ihr :)
    Könnt ihr euch noch erinnern wo das 2. Teehaus in den Cameron Highlands genau war?
    Wir suchen etwas grünes abseits der Tourimassen
    Danke und liebe Grüße aus den Highlands!

    Antworten

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