Reisebericht: Mit dem Frachtschiff nach Iquitos - Teil 2

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Frachtschiff nach Iquitos • Teil 2
Frachtschiff nach Iquitos • Teil 3 


Unser Wecker an diesem Morgen war die peruanische Sonne.

Unsere Unterkunft das Frachtschiff.
Und unser Bett die Hängematte.

Die Sonne schien genau ins Gesicht, es wurde warm, ich öffnete die Augen und das erste Bild, mit dem mich der neue Tag begrüßte war der Fluss, der blaue Himmel und das Grün des Amazonas-Gebiets.

Klingt jetzt was schnulzig-romantisch, aber es stimmt: Selten bin ich zufriedener aufgewacht.

Aussicht auf das Amazonasgebiet in Peru
Und selten habe ich mich wie eine Abenteurerin gefühlt, wie in diesem Moment! :D

Ich mein, wir lagen hier in Hängematten auf einem Frachtschiff in einem kleinen, chaotischen Hafen in Peru und warteten, bis es ablegt, um uns zur nächsten Stadt durch den Amazonas zu schippern! Ich wusste schon zu dem Zeitpunkt: Die Story wirst du auf ewig erzählen!

 

Und so ziemlich genau das war dann der Moment, in dem ich realisierte, dass wir noch gar nicht losgefahren sind.

Wir waren immer noch am Hafen. Egal, die Story war jetzt schon cool.

Ich richtete mich ein wenig in der viel zu gemütlichen Hängematte auf und sah, dass Daniel auch schon wach war.

Er grinste. Scheinbar dachte er auch gerade an das Abenteurer-Feeling.

„Wie spät?“, fragte ich und er blinzelte auf seine Uhr.
– „5 Uhr!“

Wir lachten los: Da haben wir einmal komplett rein gar nichts vor, haben Zeit ohne Ende… und wir Morgenmuffel werden direkt mal um 5 Uhr wach. :D

„Hatten die nicht gesagt, dass wir in der Nacht um 3 losfahren?“
– „Eigentlich ja…“

Wir müssen verflucht gut geschlafen haben, wenn unser Körper uns sagte: „So. Bin jetzt topfit und ready! Was steht heut an?“ Erst mal wohl nichts.

Am Vortag sagte uns der Kapitän dass wir um 3 Uhr in der Nacht ablegen würden („tres“ und „noche“ verstehen wir noch…). Bis dahin seien die Kisten entladen und das Schiff wieder neu beladen (haben wir uns dazu gedichtet, weil Logik).

Dass dies ein absolutes Ding der Unmöglichkeit und doch komplett unlogisch ist, ist uns später dann erst aufgefallen. Ich mein, da war einfach ein gesamtes Frachtschiff, das mit Menschenhänden ent- und beladen wurde: und zwar Kiste für Kiste. Als wir uns schlafen legten, war nicht einmal ein Viertel entladen.

Wir hatten also absolut keinen Schimmer, wann wir ablegen und wie lange wir noch warten würden. So war das einzige, das wir zu tun hatten: warten.

 

Einfach warten.

Eigentlich hätte ich ja gedacht, wir können das nicht. Das würde der Horror werden. Wir können ja nicht mal am Strand für eine Stunde ruhig liegen, weil es uns in den Füßen juckt etwas zu sehen und zu erleben. Deswegen nehmen wir auch nie Handtücher zum Strand mit: sind eh nur im Wasser.

Und dann sollten wir hier eine unbestimmte Zeit warten…

…aber… das hier war etwas anderes. Es ging nicht um die bewusste Entscheidung: „Jetzt liegen wir am Strand und genießen mal!“, sondern um das Warten. Hier lernten wir eine neue Seite an uns kennen: die geduldige.

 

Denn jetzt kommen wir mal direkt zum Punkt:

Das Frachtschiff hat ganze 3 Tage nicht abgelegt.
Wir haben 3 Tage lang am Hafen gewartet, bis es losging.

Ich muss zugeben, immer, wenn wir die Story erzählen und zu diesem Punkt der Geschichte kommen, liebe ich es, die Reaktionen zu sehen. Große Augen und ein mitleidiges „Oh Gott! DREI TAGE????“.

Ich nicke dann nur.
Der Gegenüber versteht es als ein Nicken der Zustimmung – für mich ist es jedoch ein Nicken des innerlichen Genießens.

Stell dir vor du wachst auf und hast kein Handy.
Du greifst also nicht ein einziges Mal in drei Tagen zum Handy, um zu schauen, wer geschrieben hat oder wem du noch antworten musst.
Stell dir vor, du wachst auf und hast keinen einzigen Gedanken daran, was du noch alles erledigen musst oder was ansteht. Ich spreche nicht von ToDos, sondern überhaupt von irgendetwas. Es gibt nichts. Das einzige, was zu tun ist, ist warten.
Stell dir vor, du liest keine Nachrichten, hörst kein Radio, tippst nicht ein einziges Mal in drei Tagen auch nur ein Wort in Google ein.
Stell dir vor, so etwas wie Zeit gibt es für drei Tage nicht.
Keine Tage, keine Stunden, keine Minuten und erst recht keine Sekunden.
Abgeschafft. Es gibt den Tag, wenn Sonne da ist, es gibt die Nacht, wenn dich Dunkelheit umgibt.
Der Rest spielt keine Rolle.
Absolut keine.

 

Du bist einfach nur… da.

Das war gerade der beste Versuch zu erklären, wie wir diese drei Tage wahrgenommen haben. Wir habe Zeit einfachmal Zeit sein lassen. Haben uns nicht mehr gefragt, wann wir ablegen, sondern ließen alles passieren und kommen, wie es kommt.

Wie unsere drei Tage warten dann aussahen?
Wir gingen in der Hafenstadt essen, wenn uns danach war (ja, die Backpacks haben wir dort liegen gelassen und es ist nichts weggekommen).

Häuser in der Stadt Yurimaguas in Peru

 

Wir lagen in der Hängematte, schauten auf den Fluss, hörten Musik oder schliefen dabei ein (die Hängematte war wirklich so unfassbar bequem, wie wir es nicht erwartet hätten!).

In der Hängematte auf dem Frachtschiff

 

Wir liefen über das Schiff, schauten uns um. Die Toiletten und Duschen, die ihren Zweck erfüllten. Die Kabinen, die man ebenfalls hätte mieten können – allerdings sind sie so klein, dass es stickig wird und Mücken anzieht. Wir spazierten um das ganze Schiff. Unser Zuhause für eine unbestimmte Anzahl an Tagen.

Die Kabinen auf dem Frachtschiff in Peru

 

Wir freundeten uns mit anderen Reisenden an:
Ein Deutscher, der 7 Monate durch Südamerika reist, während seines Sabbaticals.
Ein zweiter Deutscher, der seinen Job gekündigt hatte und so lang wie möglich reisen wollte.
Ein Amerikaner, der seinen Job in Chicago gekündigt hatte.
Eine Amerikanerin, die von unterwegs ihr Geld mit Kunst verdient.
Ein Däne, der recht spirituell angehaucht war, eine von den Faröer-Inseln, die mit dem Dänen auf’s Schiff kam und nicht zu vergessen der Schwede, der seit 1,5 Jahren bereits durch die Welt reiste.

Und dann war da noch Rio.
Die peruanische Version von Indiana Jones. Ein Mensch mit viel Herz, vielen Instrumenten und – gutem Englisch. Goldwert. Er war unser Übersetzer für die nächsten Tage. Wir konnten ihn ausfragen über die Kultur, über Bräuche, Tradition. Fragen, die uns auf der Zunge brannten. Einmal fanden wir uns alle im Kreis wieder, während er seine Instrumente heraus kramte und sie uns zeigte und erklärte.

Peruaner mit Instrumenten

Ihr könnt euch vorstellen: Es gab einige Geschichten und Erlebnisse auszutauschen… Geschichten, die wortwörtlich das Leben schrieb. Und ohne es wirklich zu merken, schrieben wir in den Sekunden eine neue, ganz besondere Geschichte.

Es war der vierte Tag, an dem wir aufwachten, den routinierten Blick zum Fluss machten und – feststellten, dass sich das Schiff bewegte!

 

Das Schiff hatte abgelegt!

Und wir mussten ebenfalls feststellen, dass es irgendwo einen festen Termin der Abfahrt gegeben haben muss. Denn waren wir am ersten Tag nur 5 Leute auf dem Boot, füllte sich das Boot nur wenige Stunden vor Abfahrt proppe voll. :D

Auf dem Frachtschiff mit Hängematten

Und so fuhren wir mit dem Frachtschiff durch das Amazonasgebiet. Wir lagen in unseren Hängematten, saßen mal auf der Bank, mal am Boden ganz vorn.

Auf dem Frachtschiff durch Peru

Auf der Bank des Frachtschiffs

Mit Blick auf den Fluss

Mit dem Frachtschiff auf dem Fluss

Auf dem Frachtschiff nach Iquitos

Mal unterhielten wir uns, mal waren wir mit den anderen gemeinsam, mal war jeder für sich.

Mit Musik durch den Amazonas

 

Um 5.30 Uhr gab es Frühstück.

Bedeutete: Tupperdose mitnehmen, ein Deck tiefer gehen zur Bordküche und Schlange stehen, bis man seinen Teil Essen in die Tupperdose bekam.

Essen auf dem Frachtschiff durch Peru

Wir frühstückten meist auf der Bank, wenn sie denn frei war und keine Hängematte in unserem Gesicht hing.

Wir lagen Hängematte an Hängematte, neben uns lagen Kinder mit ihren Eltern. Ich erinnere mich an eine Mutter mit ihrem Kind, sie lachte uns viel an. Wir sprachen kein Spanisch, leider, sie kein Englisch. Und so unterhielten wir uns 6 Tage lang nur mit Lächeln, Gestik und Mimik. Einmal habe ich Daniel gesucht, sie zeigte in die Richtung, wo ich ihn fand. Mal suchte sie ihre Sachen, wir halfen. Wir freundeten uns an, ohne ein Wort gesprochen zu haben.

Rio, der peruanische Indiana Jones, lag neben uns, er hatte keine Hängematte. „Ich brauche keine. Ich fahre die Strecke hier öfters.“ und so lag er auf sowas wie einem Handtuch. Sein Kopfkissen war seine Tasche mit seinen Instrumenten.

 

Um 11.30 Uhr gab es Mittagessen.

Essen auf dem Frachtschiff in Peru

Reis mit Fleisch und Soße, wir haben es gemocht und waren überrascht, wie gut es war. Zum Mittagessen sind wir dann oft an die frische Luft. Meist standen wir gemeinsam an der Reling und Rio erklärte uns die Gegend, durch die wir fuhren.

Manchmal hielt das Frachtschiff an, um Ware abzuladen. Mitten im Amazonas-Gebiet. Es waren keine Städte, wo wir hielten. Oft waren es einfach nur 4 Bambus-Häuser, in denen eine Familie lebte. Abgeschnitten von Rest der Welt und der einzige Zugang zu Wasser war der Fluss, der einzige Zugang zu Waren dieses Schiff. Wir fuhren langsam ans Ufer, Männer kamen barfuß den Matsch herunter und halfen, die Kisten abzuladen, wo ihr Name drauf stand. Alles abgeladen, legte das Schiff wieder ab, sie winkten.

Einwohner im Amazonas

Dort im Amazonasgebiet

Ware wird vom Frachtschiff abgeladen Dort im Amazonas während der Frachtschiff-Fahrt

Oft kamen kleine Holzboote an das Schiff heran, die Waren wurde auf die Boote geladen und die Boote fuhren zurück, um die Kisten am Ufer bei den jeweiligen Familien zu verteilen. Von Eiern, über Brot über Klopapier. Es war alles dabei.

Ware wurde abgeholt

 

„Könnt ihr euch das vorstellen? So zu leben? Im Dschungel?“,

fragte Rio uns. Wir mussten überlegen, während wir rausschauten und auf die Dörfer blickten.

Blick auf das Dorf im Amazonas

Mann auf einem Holzkanu

Wir schauten auf eine gänzlich andere Welt. Ob wir es uns vorstellen können?
Geht das? Zu versuchen, eine Vorstellung von etwas zu haben, von etwas, das man nicht kennt? Wir zuckten mit den Schultern. „Vielleicht für eine gewisse Zeit, um zu spüren, wie es ist…“, antworteten wir. Rio nickte.

Leben im Amazonasgebiet

„Ich habe eine Bekannte, die dagegen kämpft, dass hier Antennen aufgestellt werden. Sie beeinträchtigen die Landwirtschaft… aber ich glaube, sie wird verlieren.“, sagte Rio und schaute auf ein Dorf, an dem wir vorbeifuhren.

Bambushütten im Amazonasgebiet

 

Um 17.30 Uhr gab es Abendessen.

Fleisch mit Reis oder Nudeln.

Ein Mitarbeiter fegte den ganzen Tag den Boden, was nicht leicht war, bei so einer Anzahl an Passagieren.

Ausblick vom Frachtschiff

Innenraum des Frachtschiffs

Es fing plötzlich stark an zu regnen, der Wind nahm zu, er ließ Planen runterrollen, die verhinderten, dass das Regenwasser ins Schiff reinläuft. Daniel half ihm immer dabei, er dankte mit einem Lächeln.

Plane auf dem Frachtschiff

Plane auf dem Frachtschiff

Eine Stunde später hörte der Regen auf, die Planen gingen wieder nach oben, wir konnten wieder raus.

An Deck des Frachtschiffs

Abends standen wir ganz vorn am Schiff und tranken mit anderen gemeinsam das abendliche Bier…

Bier auf dem Frachtschiff

…bevor wir uns alle gegen 20 Uhr wieder in unsere Hängematten legten, Musik hörten oder Rio lauschten, wie er direkt neben uns auf seiner Flöte peruanische Lieder spielte… bis wir irgendwann einschliefen.

Und dann wachten wir auf.
Am 5. Tag.
Der Tag, an dem wir Geiseln wurden.

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Natürlich haben wir auch hier die Kamera laufen lassen!

Weltreise Tag 242 • Auf dem Frachtschiff nach Iquitos • Peru • Vlog #029


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4 thoughts on “Auf dem Frachtschiff nach Iquitos • Unsere Geiselnahme in der Hängematte • Teil 2

  • 21/02/2017 um 18:03
    Permalink

    Hallo ihr beiden. Mega cooles Abenteuer. Ich warte gespannt wie ein Regenschirm auf Teil 3 😉
    Lg eve

    Antworten
    • 21/02/2017 um 22:55
      Permalink

      Hey Eve,

      danke dir! :) Die Fahrt war definitiv eins unserer Highlights auf der Weltreise!
      „Gespannt wie ein Regenschirm?“ Das höre ich zum ersten Mal – notiert! :D

      Das Warten auf Teil 3 dauert nicht mehr lange ;)

      Liebe Grüße
      Daniel

      Antworten
  • 28/08/2017 um 22:41
    Permalink

    Huhu ihr 2 :)
    Mega coole Sachen, die ihr so erlebt. Durch die Videos und euern Blog ist man quasi mit dabei!
    Ich gehe in knapp einem monat auch mit meinem Freund auf Weltreise und habe ziemlich viel von eurer Route übernommen! Gerade Peru finde ich mega!!!
    Haben dafür jetzt4 Wochen eingeplant, bis es dann über L.A. auf dem billigsten Weg nach NZ geht :)
    Die Frachtschiffahrt finde ich echt ein absolutes Highlight! Wie kommt man denn da dran? Also frage ich mich da in Yurimaguasi durch? Oder kann ich das iwie im Voraus planen/buchen?

    Ihr zwei begeistert mich total – super süßes Päärchen und Ania, ich liebe deine natürliche Art und dein Lachen –> sehr ansteckend! :)

    Also, wie ihr vllt. mekrt, ich feier euch beide – bleibt so wie ihr seid

    Liebe Grüße und danke!!!
    Anne (und Marc ;) )

    Antworten
    • 29/08/2017 um 17:51
      Permalink

      Hey ihr beiden!

      Da weiß ich jetzt nicht, was ich alles cooler finde:
      Dass ihr alles mitverfolgt, dass ihr auf Weltreise geht, dass ihr die Peru Route toll findet von uns, dass nach Neuseeland fliegt oder die lieben Komplimente!

      Hammer! :D

      Ok aber zu deiner Frage:
      Wir sind von der Stadt Tarapoto aus mit einem Collectivo nach Yurimaguas gefahren. Von der einfach in ein Tricycle gesetzt und gefragt, wo das Schiff nach Iquitos abfährt und uns hinfahren lassen. War nur 4 Minuten oder so. Die Hängematte am besten in Yurimaguas auf dem Markt kaufen, ist viel günstiger als in einer großen Stadt! Joa, und so sind wir dort gelandet. :) War gar nicht so kompliziert und wenn man vor Ort ist, kann man auch die Leute aus der Unterkunft fragen nochmal, die wissen das auch bestens. :)

      Hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen? :)

      Viele liebe Grüße und viel Spaß euch beiden!
      Ania :)

      Antworten

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